Fragen sind der Anfang. Hier findest du Antworten auf das, was viele mitbringen —
und wenn deins nicht dabei ist, schreib mir einfach.
Das ist wahrscheinlich die häufigste Frage. Ehrlich gesagt ist sie gar nicht so einfach zu beantworten, weil jede Sitzung anders verläuft. Ich arbeite nicht nach einem festen Schema. Es zeigt sich immer das, was für den jeweiligen Menschen in diesem Moment wichtig ist.
Ich arbeite mit verschiedenen Methoden. Zum Beispiel mit Schachfigurenaufstellungen, Aufstellungen am Boden oder energetischer Arbeit. Welche Methode zum Einsatz kommt, zeigt sich oft erst durch die Informationen, die ich bekomme. Deshalb kann ich vorher selten genau sagen, wie die Sitzung verlaufen wird. Jeder Mensch ist individuell, und jede Sitzung ist anders.
Das darfst du gerne. Wenn wir telefonieren, frage ich meistens zuerst, wie ich dir helfen kann und was dich zu mir führt. Viele Menschen erzählen dann von sich aus, was sie beschäftigt oder warum sie Unterstützung suchen. Das ist vollkommen in Ordnung. Gleichzeitig brauchst du mir nicht deine ganze Geschichte zu erzählen. Oft reicht ein grober Überblick. Das Wesentliche zeigt sich meistens während der Sitzung oder durch die Informationen, die ich bereits vorher bekomme.
Ja, eigentlich geht alles, was ich anbiete, auch online. Dazu gehören Schachfigurenaufstellungen, Aufstellungen am Boden und energetische Arbeit im psychischen bzw. feinstofflichen Bereich. Sobald die Informationen kommen, spielt die Entfernung keine Rolle. Ich begleite den Menschen online Schritt für Schritt durch den Prozess oder nehme das Feld wahr und arbeite mit den Informationen, die sich zeigen. Meine Erfahrung zeigt, dass auch online sehr tiefe Prozesse möglich sind.
Das ist schwer zu erklären. Oft bekomme ich schon vor einem Termin Informationen, Bilder, Gefühle oder Hinweise. Manchmal einige Tage vorher, manchmal erst kurz davor. Ich notiere mir diese Eindrücke und teile sie zu Beginn der Sitzung mit. Häufig zeigen sich genau dort bereits die Themen, um die es später auch geht. Deshalb schaue ich immer individuell, ob und wie ich einen Menschen begleiten kann.
Eine Sache ist mir dabei besonders wichtig: Ich kann nicht jeden Menschen begleiten. Ich spüre oft bereits im ersten Gespräch oder am Telefon, ob die Verbindung stimmig ist und ob meine Arbeitsweise in diesem Moment passend ist. Manchmal bekomme ich keinen klaren Zugang zu den Informationen oder habe das Gefühl, dass es im Moment nicht rund ist. Dann spreche ich das offen an. Das ist keine Bewertung des Menschen, sondern meine Wahrnehmung in dem Moment.
Ein wichtiger Punkt ist auch die Frage nach Medikamenten im psychischen Bereich. Ich frage manchmal danach, weil ich in meiner Arbeit sehr fein mit Informationen arbeite und Klarheit dabei eine große Rolle spielt. Wenn die Wahrnehmung stark beeinflusst ist, ist es für mich manchmal schwieriger, in die Tiefe zu gehen oder klare Informationen zu bekommen. Das bedeutet nicht, dass mit dem Menschen etwas nicht stimmt. Es bedeutet nur, dass meine Arbeitsweise in diesem Moment möglicherweise nicht die passende Unterstützung ist. Mir ist wichtig, ehrlich zu sein und verantwortungsvoll zu entscheiden, ob und wie ich einen Menschen begleiten kann.
Zu Beginn erkläre ich dem Klienten, wie ich arbeite. Ich möchte möglichst nichts über seine Geschichte oder sein Anliegen wissen, weil sich in der Aufstellung genau das zeigt, was im Moment wichtig ist. Wir sprechen zunächst ganz normal und neutral miteinander, bis ich innerlich merke, dass es losgeht. Meine Schachfiguren stehen in einem geöffneten Koffer vor mir.
Dann sehe ich vor meinem inneren Auge die erste Figur. Ich weiß, welche Figur ich nehmen soll und wen sie repräsentiert. Ab diesem Moment beginnt die Aufstellung. Eine Figur führt zur nächsten. Es entsteht ein Bild aus Beziehungen, Dynamiken und Gefühlen. Ich begleite diesen Prozess und gebe weiter, was sich zeigt.
Die Informationen kommen nicht nur über die Figuren. Manchmal habe ich das Gefühl, die Augen schließen zu sollen. Dann entstehen Bilder vor meinem inneren Auge – Personen, Orte oder Szenen. Ich beschreibe einfach, was ich sehe. Während der Aufstellung nehme ich wahr, was sich zeigt – auch Gefühle und Dynamiken. Ich interpretiere nicht, sondern gebe weiter, was sich zeigt.
Manchmal kommen Informationen, die im ersten Moment keinen Sinn ergeben. Trotzdem spreche ich sie aus, weil sie Teil des Prozesses sind. Oft zeigt sich ihre Bedeutung erst später. Jede Aufstellung ist anders. Es zeigt sich immer das, was in diesem Moment wichtig ist. Irgendwann weiß ich, dass die Aufstellung abgeschlossen ist. Dann ist alles gezeigt und gesagt, was sich zeigen wollte.
Eine Sache ist mir dabei besonders wichtig: Ich kann nicht jeden Menschen begleiten.
Ich spüre oft bereits im ersten Gespräch oder am Telefon, ob die Verbindung stimmig ist und ob meine Arbeitsweise in diesem Moment passend ist. Manchmal bekomme ich keinen klaren Zugang zu den Informationen oder habe das Gefühl, dass es im Moment nicht rund ist. Dann spreche ich das offen an. Das ist keine Bewertung des Menschen, sondern meine Wahrnehmung in dem Moment.
Ein wichtiger Punkt ist auch die Frage nach Medikamenten im psychischen Bereich. Ich frage manchmal danach, weil ich in meiner Arbeit sehr fein mit Informationen arbeite und Klarheit dabei eine große Rolle spielt. Wenn die Wahrnehmung stark beeinflusst ist, ist es für mich manchmal schwieriger, in die Tiefe zu gehen oder klare Informationen zu bekommen. Das bedeutet nicht, dass mit dem Menschen etwas nicht stimmt. Es bedeutet nur, dass meine Arbeitsweise in diesem Moment möglicherweise nicht die passende Unterstützung ist.
Mir ist wichtig, ehrlich zu sein und verantwortungsvoll zu entscheiden, ob und wie ich einen Menschen begleiten kann.
Nach jeder Sitzung begleite ich dich noch eine Weile — du hast die Möglichkeit, dich in den Tagen danach zweimal bei mir zu melden. Was sich zeigt, darf sich setzen. Manchmal kommen die tiefsten Erkenntnisse erst Tage später.
Diese Begleitung ist bewusst begrenzt: Nicht weil mir dein Weg egal ist, sondern weil echte Veränderung aus dir selbst kommen muss. Mein Ziel ist, dass du nach unserer Arbeit auf deine eigenen Antworten vertrauen kannst — nicht auf mich.